Kategorie-Archiv: Sektionsmeldungen

Sinnforschung

Aktuelle Informationen aus der Sektion
Logotherapie in Wirtschaft und Arbeitswelt – Oktober 2016.

Beitrag von Paul M. Ostberg:
Sinnforschung – Wann wird ein Beruf und eine Arbeit als sinnvoll erfahren?

 

 

Führungsimpulse

Aktuelle Informationen aus der Sektion
„Logotherapie in Wirtschaft und Arbeitswelt“ – Juni 2016

Leistungspsychologische Erkenntnisse – Führungsimpulse

In den Aktuellen Informationen aus der Sektion vom Februar 2016 schrieb Prof. Dr. Marianne Gronemeyer beim Thema > Auf der Suche nach der guten Arbeit  < „… muss man sich von Menschen in dem, was man kann, beanspruchen lassen und sie im Gegenzug seinerseits beanspruchen: Verschiedene Vermögen verschiedener Menschen sind zu gegenseitigem und gemeinschaftlichen Nutzen in Umlauf zu bringen.“

Da sind wir ja schon bei einer wichtigen Frage: Wie können die Erkenntnisse der Psychologie (und auch der Philosophie) vorteilhaft in die Arbeitswelt gebracht werden, wie kann die Arbeitspraxis mit menschenförderlichen Aspekten konkret „bereichert“ werden? Wenn wir den Artikel von Prof. Gronemeyer genau erfassen, ist dort auch zu erkennen, dass „Gute Arbeit“ immer auch „echte Leistungsarbeit“ ist. Und mit diesem Thema hat sich Dr. Walter Böckmann ausführlich und viele Jahr befasst. …

Der gesamte Text der Aktuellen Information können Sie kostenlos über die Geschäftsstelle der DGLE anfordern. dgle.dierenbach@t-online.de

 

Auf der Suche nach der guten Arbeit

Aktuelle Informationen aus der Sektion
„Logotherapie in Wirtschaft und Arbeitswelt“ – Februar 2016

Auf der Suche nach der guten Arbeit

„Moderne“ Arbeitsbedingungen schaffen ideale Voraussetzungen für Burnout.
„Gute Arbeit“ – ist das möglich und wenn ja, wie?
In Deutschland wurden im Jahr 2012 nach Berechnungen bzw. Schätzungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg rund 3 Milliarden Überstunden geleistet – davon die Hälfte unbezahlt. Dies sind offizielle Zahlen, die Dunkelziffer dürfte höher sein. Einer Nachrichtenmeldung des ZDF zufolge sind in Deutschland 9 – 10 Millionen Menschen erkrankt, weil sie sich ihren Berufs-und Alltagsanforderungen nicht mehr gewachsen fühlen. Unsere Arbeit kann krank machen. Aber vielleicht ist Burn-out eine „gesunde“ Reaktion auf der Suche nach „guter Arbeit“, Reaktion auf unzumutbare Arbeitssituationen und Anforderungen, ein Protest des Menschen. Belastend ist oft nicht nur ein Zuviel an Arbeit, an Druck und Systemzwang, sondern vielleicht mehr noch das Empfinden ihrer Sinnlosigkeit. Mit unseren Kräften und vollem Engagement können wir mehr Schaden als Nutzen anrichten. Gute Arbeit? Gibt es sie noch? Jedenfalls ist sie nicht mehr so leicht auf dem Markt zu finden. Aber Menschen können und wollen gute Arbeit leisten. Was aber ist gute Arbeit eigentlich? Prof. Dr. Marianne Gronemeyer hat eine provokative Zeitdiagnose und zugleich ein flammendes Plädoyer für gute Arbeit geschrieben. Ihr Buch: Wer arbeitet, sündigt …: ein Plädoyer für gute Arbeit …

Der gesamte Text der Aktuellen Information können Sie kostenlos über die Geschäftsstelle der DGLE anfordern. dgle.dierenbach@t-online.de

Salutogenese, Teamarbeit und Kommunikation

Sektion: Logotherapie in Wirtschaft und Arbeitswelt

Wie entsteht Gesundheit und was haben Beziehungen damit zu tun? Das sind Fragen, die heute auch in der Arbeitswelt immer mehr Menschen beschäftigen. Ich will dazu einige Aspekte ansprechen.

Aaron Antonovsky ( Israelisch-amerikanischer Medizinsoziologe 1923 – 1994) hat den Begriff der Salutogenese – zu verstehen als Gesundheitsentwicklung – kreiert. Danach ist Gesundheit kein Zustand, sondern muss als Prozess verstanden werden. Die Hauptthese von Anotovsky: das Kohärenzgefühl ist als Kern der Frage zu sehen: „Wie entsteht Gesundheit?“

Salutogenese , Teamarbeit und Kommunikation.pdf

Zeitgeist oder: Vom Umgang mit Sinnlosigkeit

Sektion: Logotherapie in Wirtschaft und Arbeitswelt

Wir alle leben in einem „Gesamtsystem“ und „Das gesellschaftliche Gesamtsystem ist das Grundbewusstsein“ (Prof. Dr. Norbert Brieskorn, Hochschule für Philosophie, München, 2013) – auch Zeitgeist genannt.

Als Zeitgeist können wir „die ein Zeitalter charakterisierende geistige Haltung“ bezeichnen. Dem Zeitgeist entsprechend handeln heißt, sich in der Gegenwart angepasst verhalten, „das Moderne“ wählen, das reden und tun, was „man“ meint und tut. Wie stark beeinflusst der Zeitgeist somit die Lebenshaltungen vieler Menschen, das Zusammenwirken in der Arbeitswelt? Ich will Probleme und Verhalten die belastend sind verdeutlichen, aber auch Beobachtungen die positiv sind ansprechen.

Zeitgeist oder: Vom Umgang mit Sinnlosigkeit.pdf